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Der lange Weg zu einem geräumigen Heim

Das erste Gerätehaus der Kripper Wehr stand an der Knabenschule gegenüber der Kirche, da jedoch der Leiterwagen dort keinen Platz mehr hatte, musste dieser im Wasserturm untergestellt werden. Das zweite Spritzenhaus befand sich in der Ahrstraße, wo das damalige Feuerwehrauto der Kripper Wehr, ein Daimler- Benz 1500 S, untergestellt war. In den 60er Jahren wurde mit dem Bau des Gerätehauses in der Weinbergstraße neben dem Wasserturm begonnen und als dieses Haus dann 1960 seiner Bestimmung übergeben wurde, stand den Kripper Wehrleuten erstmals neben der Fahrzeughalle auch ein Mannschaftsraum und ein Werkraum für die Wartung und Pflege der Gerätschaften zur Verfügung. Die sanitären Anlagen waren damals im Wasserturm untergebracht. Es stellte sich jedoch bald heraus, dass diese Räumlichkeiten für die Unterbringung der Ausrüstung und besonders der Hochwasserboote nicht ausreichten. Doch erst im September 1983 wurde mit dem Bau des jetzigen Gerätehauses begonnen. Schon im November 1984 konnten die neuen Räumlichkeiten, welche zu einem sehr großen Teil in Eigenleistung erstellt wurden, bezogen werden. Doch während des Festumzuges von der Weinbergstraße in die Römerstraße wurde dieser durch Sirenengeheul unterbrochen und man wurde zu einem Brandeinsatz nach Remagen gerufen. So konnte das Gerätehaus erst am 12.05.1985 offiziell eingeweiht werden. Bei diesem Gerätehaus berücksichtigte man alle Unzulänglichkeiten der anderen Unterkünfte und so plante man von Anfang an die sanitären Anlagen, den Mannschaftsraum, eine Küche, ein Büro und eine Werkecke mit ein. Es wurde auch ausreichend Platz für die Fahrzeuge eingeplant - so dachte man - denn durch die Neuanschaffung eines Sonderfahrzeuges in der Remagener Wehr, welches bei uns untergestellt wurde, war der Platz dahin. Daher wurde das Gerätehaus 1995 durch einen Anbau erweitert, in dem der Hochwassersteg und die Hochwasserboote untergebracht sind. Der Anbau wurde bis auf die Dachkonstruktion und den Außenputz gänzlich in Eigenleistung erstellt. 1998 wurde von uns der Vorplatz um das Stück vor dem Anbau erweitert. Für diese Erweiterung bei der wir natürlich wieder selber Hand anlegten, wurde uns vom Bauhof das Verbundpflaster zur Verfügung gestellt. Ein Jahr später erfolgte die Erneuerung der Grünanlagen und die Aufarbeitung eines Blumennachens vor dem Gerätehaus. Um dies alles in Stand zuhalten trifft sich wöchentlich ein Arbeitsdienst, der die Anlagen und Ausrüstungen in einem guten Zustand hält.