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Einsätze

Hydrantenprüfen 2018

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Der ein oder andere wird sich am frühen Sonntag, den 18. März 2018 gefragt haben,
wer da auf der Straße schon mit einem  Hammer rumklopft.  
Wer nachgesehen hat, hat ein Gruppe von Leuten gesehen,

die in Feuerwehr Einsatzkleidung bei Minusgraden über die Straße laufen.

Ist da was passiert? Nein!

Wir führen jedes Jahr das fort, was unsere mittlerweile Inaktiven Mitglieder aus der Altersmannschaft vor Jahrzehnten
schon gemacht haben.  Zum Start unserer praktischen Übungszeit im Frühjahr überprüfen wir all unsere
Hydranten im Ortsteil Kripp.   Da unser Ort immer weiter erschlossen wird, sind es mittlerweile rund 160 Hydranten.

Um diese Aufgabe zu bewältigen teilen wir uns in sieben Gruppen auf. Da wir nicht so viele Einsatzfahrzeuge haben,
nehmen wir uns Handwagen zum Transport der Gerätschaften mit.  Der Vorteil  des Fußmarsches ist, dass wir unseren
ständig wachsenden und sich stetig verändernden Ort immer vor Augen haben. Die Ortskenntnis ist so immer aktuell. 
Wir überprüfen jeden Hydranten. Setzten das Standrohr und geben kurz Wasser ab und sehen dadurch, ob er sich öffnen
und wieder schließen lässt oder sonstige Mängel vorhanden sind.

Somit ist es gewährleistet, dass wir in einem Brandfall schnellstens eine Wasserversorgung einsatzbereit zur Verfügung haben. 
Aufgrund der Minustemperaturen haben wir in diesem Jahr auf die direkte Wasserabgabe verzichtet.

Auch in diesem Jahr fiel es wieder besonders auf, dass mehrere Hydranten zugeparkt waren.
Im Einsatzfall bedeutet dies eine Verzögerung bis wir eine stetige Wasserversorgung bis zum Brandobjekt
hergestellt haben und somit eine Hilfe erst verzögert eingeleitet werden kann. Wie man es erkennt wo ein Hydrant sitz, ist auf dem unteren Bild zu sehen.

Die vorgefunden Mängel werden  an die entsprechende Stelle weitergeleitet.

Nach rund drei Stunden ist die Arbeit für uns getan. Es ist auch schon seit Jahrzehnten so, dass wir dann
nicht sofort auseinander gehen. Wir frühstücken im Anschluss gemeinsam im Gerätehaus und verbringen noch eine gemeinsame Zeit in geselliger Runde.

Wir führen diese Aufgabe für ihre Sicherheit durch und sind 365 Tage, 24 Stunden für sie bereit.

Ihre Feuewehr Kripp

 

Schild

Hochwassereinsatz nach über

700 Einsatzstunden beendet

Nach über 700 geleisteten Einsatzstunden zwischen dem 3. und dem 10. Januar 2018
endete auch für uns der Hochwassereinsatz.
Mit Ankündigung eines erhöhten Pegels begannen für uns die Vorbereitungen am
3. Januar mit der Information der vom Hochwasser betroffenen Bürger.
Die nächsten Tage wurden die Gerätschaften wie Tauchpumpen, Sandsäcke und Rettungsboote
in Stellung gebracht. Es wurden die ersten Steganlagen aufgebaut und Betroffene beim Räumen
der unteren Etagen unterstütz.
Ab Samstag den 6. Januar 2018 begann